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| Rheinstraße 4 79807 Lottstetten (0 77 45) 9 29 60 (0 77 45) 92 96 13 info@golfclubrheinblick.de Nahe der Schweizer Grenze, über dem Rhein gelegen, verfügt der Golfclub Rheinblick über eine sowohl golferisch als auch landschaftlich und bezüglich Natürlichkeit aussergewöhnliche Anlage. Der 18-Lochplatz (Details siehe beiliegende Scorekarte) ist über ein 100 Hektar grosses Areal verteilt. Alter Baumbestand und junge Bäume, Hecken und Sträucher wechseln sich ab. Sie bieten Mensch und Tier einen wunderschönen Lebensraum. Der harmonisch in die hügelige Landschaft eingebettete Platz verlangt von den Benützern nicht nur golferische Fähigkeiten, sondern auch eine gewisse körperliche Fitness. Die Runde beginnt mit einem fairen Par 4, das allerdings gerne unterschätzt wird. Der Drive muss gut platziert sein, sonst gibt's Ärger mit den Obstbäumen. Bereits Loch 2 zeigt die Charakteristiken des Platzes deutlich. Vom erhöhten Abschlag hat man erstmals eine schöne Aussicht. Relativ einfach ist Loch 3, doch ist das in den Hang gebettete Green nicht ganz leicht anzuspielen. 190/153m lang und bergauf präsentiert sich das folgende Par 3 Loch. Wer hier das Par erreicht, darf mit sich und der Welt zufrieden sein. Es folgt das längste Loch der Runde; ein Par 5 über 505/460m. Nach einem tückischen zweiten Schlag in die Talsohle, gilt es zum Schluss ein hoch gelegenes Green, gut geschützt von Bunkern, anzuspielen. Die 6. Bahn verlangt einen langen, gut platzierten Drive, sonst hat man keine Chance, das Green mit zwei Schlägen zu erreichen. Auf den Bahnen 7 und 8 - ein Par 4 und ein Par 3 - hat man ein bisschen Zeit, die Ruhe zu geniessen. Aber Vorsicht: Sträucher, Hecken und Rough sind nahe. Einen wunderschönen Ausblick geniesst man beim Abschlag von Loch 9. Der Drive fliegt über ein grosses Biotop, vorbei an Schafen und Damhirschen hinunter in die Talsohle Richtung Clubhaus. Die zweiten Neun beginnen mit einem auch konditionell anspruchsvollen Par 5. Der Drive wird über den Weiher vor dem Clubhaus in den Hang gespielt. Nachher geht's als Dogleg rechts ziemlich steil hinauf zum 421/387m entfernten Green. Wasser auch beim nächsten Par 3 mit einem grossen gefährlichen Green, das wie ein Dogleg ums Wasser herum platziert ist. Auch die 12. Spielbahn (Par 5) zeichnet sich durch viel Wasser aus. Gleich zwei Weiher verwehren, je nach Länge des Drive, beim zweiten oder dritten Schlag den direkten Weg aufs Green. Lang aber relativ ungefährlich die 13, weniger lang aber tückisch dann die 14, in einen Schräghang gebaut und ohne Einsicht auf das Green beim zweiten Schlag. Das einfachste Loch ist das nächste Par 3. Kurz und steil hinunter. Dafür kann man auch hier die herrliche Fernsicht geniessen. Dann folgt auf dem letzten Par 5 der letzte Anstieg, den man nur zu oft in den Waden spürt. Es geht zum zweiten Mal hinauf auf den Eisenberg, zum letzten Mal kann man in der Ferne die 17 Kirchtürme und die Schweizer Alpen sehen. Das Green der 16 ist lang, schmal, bombiert und deshalb mit dem dritten Schlag schwer anzuspielen. Ein bei Wind nicht leicht zu spielendes Par 3 und anschliessend ein Par 4 - der Drive wird wie bei der 9 hinunter in die Talsohle gespielt, das Green liegt neben dem Clubhausweiher - beschliessen die Golfrunde auf einem Platz, der die Bezeichnung Meisterschaftsplatz zu Recht trägt. | |