Begriffe mit Buchstabe P |
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| Platzpflegemaßnahmen | Pflegemaßnamen auf dem Golfplatz haben immer Vorrang vor dem eigenen Spiel. Bestimmte Pflegemaßnahmen können das Spiel auf den betroffenen Flächen für eine gewisse Zeit erschweren. Zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen zählen neben der Mahd Aerifizieren, Vertikutieren und Topdressing. |
| Parkland Course | Ein Parkland Course ist gewissermaßen das Gegenteil eines Links Course. Ein Parkland Course weist im Normalfall einen umfangreichen Baumbestand, flache bzw. wenig ondulierte Fairways, flachere, dafür meist dichter bewachsene Roughs sowie große, gleichzeitig aber eher flache Bunker auf. Parkland Courses sind typisch für mittel- und südeuropäische sowie südenglische Golfplätze. |
| Par | ist die Standardanzahl von Schlägen, die für jedes Loch benötigt werden sollten. Das Par ergibt sich aus der vermessenen Länge der Löcher. Das Par ist die Basis für die Errechnung der Stableford-Punkte. Ein typischer 18-Loch-Platz verfügt über vier Par 3, zehn Par 4 und vier Par 5 Löcher = Par 72. |
| Persimmon | ist ein Edelholz, das besonders gut geeignet ist, um daraus die Hölzer herzustellen. Da Holz allgemein sehr empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert, werden für die Herstellung der Hölzer alternative Materialien wie z.B. Metall verwendet. |
| PGA | Professional Golfer`s Association (Dachverband der Golflehrer) |
| Pitch / pitchen | ist ein kurzer hoher Schlag mit einem Wedge oder Eisen 9 zum Grün. |
| Pitchgabel | ist das Werkzeug, das dazu dient, die Pitchmarken auf dem Grün auszubessern. |
| Pitchmarke | ist das Loch des aus größter Höhe auf dem Grün einschlagenden Balles. Die Pitchmarke ist sofort auszubessern, um ein Absterben des Grünrasens an dieser Stelle zu verhindern. |
| Platzerlaubnis / PE | ist die grundsätzliche Voraussetzung zum selbstständigen Spiel auf dem Golfplatz (Clubvorgabe 54). Die PE wird durch eine Prüfung erworben. |
| Pro / Professional | ist die Abkürzung für Professional (Berufsspieler) oder Golflehrer. Es gibt den Teaching Pro, der hauptsächlich unterrichtet, und den Playing Pro, der versucht, sein Geld über Turnierspiele zu verdienen. |
| Pro-Am | ist die Bezeichnung für ein Wettspiel, bei dem ein Pro mit 2-3 Amateuren in einem Flight spielt. |
| Provisorischer Ball | ist ein zweiter Ball, der ins Spiel gebracht wird, wenn der Spieler sich nicht sicher sein kann, ob er seinen Spielball wiederfindet. Der provisorische Ball zählt so lange nicht, bis man den Spielball gefunden oder aufgegeben hat. |
| Pull | ist ein gerader Schlag nach links. Der Ball startet nach links und landet auch links vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Gerade). |
| Push | ist ein gerader Schlag nach rechts (beim Linkshänder nach links). Der Ball startet nach rechts und landet auch rechts vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Gerade). |
| Putten | ist die Schlagtechnik, die zum Bewegen des Balles auf dem Grün angewandt wird. |
| Putter | Schläger, der auf dem Grün eingesetzt wird, um das Putten durchzuführen. |
| Putting Green | Großes Übungsgrün mit meist 18 Löchern, sollte vom Pflegezustand den Grüns am Platz entsprechen und ist daher eben so pfleglich zu behandeln wie diese. Chip- und Pitchübungen rund um das Putting-Green werden normalerweise nicht gern gesehen. |
| Puttlinie | ist die Linie zwischen Ball und Loch auf dem Grün. Die Etikette verlangt, dass aus Höflichkeit die Mitspieler nicht in oder auf diese Linie treten. |
| Pitch | Annäherungsschlag zur Fahne. Der Ball beschreibt eine hohe Flugbahn, um dann nach dem Auftreffen auf dem Grün im Idealfall sofort liegenzubleiben. |
| Pitchmarken | Vertiefung (Einschlagloch), die der Ball auf dem Grün hinterlässt, wenn er nach einem hohen Schlag auftrifft. |
| Putt | Der Schlag auf dem Grün zum Loch hin nennt man Putt. Hierzu verwendet man einen besonderen Golfschläger, den Putter. |
| Pro | Professioneller Golftrainer (Teaching-Pro) bzw. aktiv um Preisgeld spielender Spieler (Playing-Pro). |
| PE | Die Platzerlaubnis (auch Platzreife genannt) wird benötigt um auf einem Golfplatz spielen zu können. Hierfür sind theoretische (Golf- und Etikette-Regeln) sowie praktische Kenntnisse erforderlich. Die PE wird von Golflehrern erteilt. |
| Pin | Englische Bezeichnung für den Flaggenstock (die Fahne), der das Loch auf dem Grün kennzeichnet. |
| Pitching-Grün | Übungsanlage auf der Driving Range zum Üben von kurzen Schlägen (Pitches). |
| Platzerlaubnis | Die Platzerlaubnis (auch Platzreife genannt) wird benötigt um auf einem Golfplatz spielen zu können. Hierfür sind theoretische (Golf- und Etikette-Regeln) sowie praktische Kenntnisse erforderlich. Die PE wird von Golflehrern erteilt. |
| Platzregeln | Platzregeln sind Sonderregeln, die aufgrund besonderer Umstände von einem Club dauerhaft oder zeitweilig erlassen werden. Die Platzregeln sind entweder auf der Scorekarte oder an einer Tafel vermerkt. Sie müssen mit den grundsätzlichen Golfregeln übereinstimmen und dürfen Strafen, die nach den Golfregeln zu geben sind, nicht außer Kraft setzen. |
| Platzstandard | Der Platzstandard ergibt sich aus der Länge aller Spielbahnen und liegt gewöhnlich zwischen 68 und 74. |
| Preshot-Routine | Automatischer Ablauf vor der Ausführung eines Schlages. |
| Proette | Bezeichnung für Golflehrerinnen und Berufsspielerinnen. |
| Professional | Ein Golf-Professional (Kurzform: Pro) ist ein Berufspieler oder Golflehrer. Berufsspieler bezeichnet man auch als Playing Pro oder Tour Pro, einen Golflehrer als Teaching Pro. |
| Proshop | Geschäft für Golfutensilien, das an das Clubhaus angegliedert ist. |
| Putting-Green | Das Putting-Grün ist der Übungsplatz zum Putten. Dort sind mehrere Löcher angeordnet, die sich durch unterschiedliche Lagen und Distanzen unterscheiden. |
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