Golf-News

22.11.2011 | Team USA gewinnt Presidents Cup



Zum vierten Mal in Folge gewinnt das Team USA den Presidents Cup. Das International Team mit Kapitän Greg Norman musste sich auf dem Royal Melbourne Golf Club nach den Single Matches am Sonntag mit 19 zu 15 geschlagen geben.

Ausgerechnet Tiger Woods holte den Punkt zum Sieg der Amerikaner in seinem Match gegen Aaron Baddeley. Woods ließ seinem Konkurrenten kaum Chancen und besiegte den Australier klar mit 4 und 3.

Dabei sah es, trotz Rückstand der Internationals nach den ersten drei Tagen mit 13 zu 9 Punkten, zunächst sehr gut aus: Die ersten vier Matches gewannen die Internationals und zogen zunächst erst einmal gleich. Dann folgte der Rückschlag mit den ersten beiden Punkten in Folge an diesem Sonntag für das Team USA zum vorrübergehenden 15 zu 13. Erneut zogen die Internationals gleich mit zwei weiteren gewonnen Matches in Folge zum 15 zu 15.

Die letzten vier Matches gingen an das Team USA und Tiger Woods holte den Siegespunkt für sein Team, da war der Sieg von Steve Stricker im letzten Match gegen Y. E. Yang nunmehr Formsache.

Bester Spieler der Woche war der Amerikaner Jim Furyk. Er  gewann alle seine fünf Matches.

"Ich hoffte insgeheim, dass die Entscheidung früh gefällt werden würde", so Woods, "aber das sah zu Beginn alles andere als gut aus. Ich sagte bereits auf der Range zu Joey, dass wir unbedingt den Punkt holen müssten und es wahrscheinlich auf die letzten vier Matches ankommen werden würde. Und genauso kam es dann auch und ich muss sagen, wir haben heute richtig gut gespielt."

"Es ist natürlich enttäuschend, dass wir den Cup nicht geholt haben", so Adam Scott, "aber das war eine fantastische Woche hier zuhause, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde."


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